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Herrliches Wetter bescherte diesmal der  Wettergott für die Bergmesse bei der Aschingeralm.
Im Anschluß daran gab es dann ein richtig tolles Almfest mit  allerlei Schmankerln aus der „Bauernkuchl“. Mit viel Musik und Sonnenschein wurde bis in den Abend hinein gefeiert.

 

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Vom 8. bis 16. Oktober findet in Langkampfen erstmals wieder die Woche der Gemeinden statt. Zahlreiche Veranstaltungs-Highlights sollen die Gemeinde aus allen Perspektiven beleuchten.

Weitere Details erhalten Sie im aktuellen Kufsteinbick und untenstehend als Download

Download Broschüre Woche der Gemeinden Langkampfen (19,1 MB)

€ 100.000.- sollte die Verbreiterung der Unterführung der Karl-Raimund-Straße in Wörgl kosten. Zusätzlich wurde um mehr als € 3,7 Mio. ein Fußgängerdurchgang durchgepresst. Der Gemeinderat stimmte dem Bauvorhaben zu. Doch verbreitert wurde die Fahrbahn für die Autos um nur 30 bis 50 Zentimeter, die Kosten dafür beliefen sich auf € 30.000.-. Nun ist die Stadt auf der Suche nach dem Schuldigen und zeigt sich dabei etwas ratlos.

Dass die Unterführung an der Karl-Raimund-Straße zum Nadelöhr werden würde, war dem Gemeinderat wohl bewusst. Aus diesem Grund wurde eine eigene Fußgängerunterführung und die Verbreiterung der Fahrbahn beschlossen. € 3,7 Millionen kostete die Fußgängerpassage, nochmals € 100.000.- die Verbreiterung. Doch während der Bauarbeiten wurde klar, dass der Gehsteig auf der rechten Seite nicht abgetragen werden konnte, da dort wichtige Leitungen untergebracht sind.
Vizebürgermeisterin Evelin Treichl stellte bei der Gemeinderatssitzung die alles entscheidende Frage: „Was ist hier passiert?“. Auch die anderen Gemeinderäte waren entsetzt darüber, dass sie einem Umbau unter ganz anderen Voraussetzungen zugestimmt haben. Doch eine Klärung während der Sitzung war nicht möglich. Festzustellen war nur, dass es auf jeden Fall falsche Pläne gegeben hatte, aufgrund deren die Entscheidungen gefällt wurden. GR Daniel Wibmer: „Eine zweite Röhre für Autos hätte nur unwesentlich mehr gekostet wie die Fußgängerdurchführung.“ GR Christian Huter: „Nach der Nordtangente und dem Tunnelumbau sollten wir uns langsam fragen, ob wir die Bauvergaben nicht generell überdenken sollten.“
Nun heißt es in Wörgl, so schnell wie möglich herauszufinden, was hier schiefgegangen ist. Eine weitere Verbreiterung des Tunnels wäre laut Bgm. Hedi Wechner allerdings nur mit sehr hohen Kosten möglich.

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... kommt nicht nur das Christuskind sondern auch der Almabtrieb, der ungebrochen ein großer Publikumsmagnet ist. Im ganzen Bezirk wurde zu Festen geladen, wie auch in Kufstein, wo am Oberen Stadtplatz gefeiert wurde, während man auf die Kühe wartete. Umrahmt wurde das Programm von Aufführungen der „D´Koasara“ und der „Goaslschnalzer“ soviel zahlreicher Stände und eigenen Spielen für Kinder.

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Vergangenen Donnerstag, 22. September, wurde die komplett umgestaltete Raiffeisenbank in Ebbs feierlich eröffnet. Im Anschluss an den Festakt mit Segnung durch Pfarrer Mag. Johann Kurz wurde zu einem gemeinsamen Abendessen beim Gasthaus Oberwirt geladen.

1892 gab es die ersten Anstrengungen zur Gründung einer Raiffeisenkasse in Ebbs-Buchberg. Einige Jahre später, am 2. Dezember 1900 wählte die Gründerversammlung den Zementfabrikanten und Schlossherren von Wagrein zum ersten Obmann des „Spar- und Darlehenskassenvereins für Ebbs und Buchberg, reg. Gen. mit unbeschränkter Haftung“.
Die spartanisch – nur mit Tresor und Stehpult – eingerichtete Geschäftsstelle war beim Postwirt im ersten Stock untergebracht und nur am Sonntag geöffnet.
1964 wurde im Zentrum des Dorfes der alte Oberwirtsstadel abgerissen und auf der freigewordenen Fläche das heutige Bankgebäude errichtet.  Der letzte Umbau des Bankgebäudes fand 1994 statt.  Seit 1999 leitet Bankstellenleiter Bernhard Anker die Geschicke der Raiffeisenbank Ebbs vor Ort. Heute hat diese mehr als 3.700 Kunden.
Anker: „Auch wenn wir uns um einen intensiven, persönlichen Kontakt mit unseren Kunden bemühen und sich unsere Kundinnen und Kunden gerne von unseren kompetenten Kolleginnen am Schalter bedienen lassen, so nimmt die Frequenz an den Selbstbedienungsgeräten doch laufend zu. Dieser Umstand war eigentlich der Auslöser meiner ersten Anfrage an unsere Geschäftsleitung nach einer Optimierung der Selbstbedienungszone. Und nachdem eine komplette thermische Sanierung im Raum stand, war klar, dass sich das Gebäude nach außen hin komplett verändern und die Baustelle größere Ausmaße annehmen würde.“
Direktor Dr. Michael Misslinger: „Ich glaube auch, dass der Zeitpunkt der Investition der richtige ist. Gerade in der Zeit einer Wirtschaftskrise ist es  wichtig und richtig, Investitionen durchzuführen. Durch die Vergabe der Aufträge an in der Region ansässige Betriebe bleibt die Wertschöpfung zu 100% in der Region.“

 

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