Mit „Notburga – die Feierabendheilige“ legt die Autorin Barbara Aschenwald ihr erstes abendfüllendes Theaterstück vor. Die Uraufführung unter der Regie von Markus Völlenklee ist am Freitag, 3. Juli, gespielt wird bis inkl. 7. August auf der Freilichtbühne am Rattenberger Schlossberg. Auf der Bühne stehen 25 Darsteller, weitere 25 sind im Hintergrund in Technik, Maske, Kostüm und Organisation tätig. Das zentrale Plakatmotiv stammt von der Schwazer Künstlerin Susanne Liner, die künstlerische Leitung der Schlossbergspiele Rattenberg übernimmt erstmals Peter Wolf.
„Es gibt Leute, die sind so arm, die haben nur Geld. Das war mein Leitsatz für das ganze Stück. Notburga ist für mich eine Protestfigur – im Zentrum steht der Protest gegen die Tatsache, dass man ihr den Feierabend wegnehmen will“, erklärt Aschenwald.
Das Stück führt in eine archaische Bildwelt, in der Geiz, Neid und Habgier Gestalt annehmen und sichtbar werden. Gleichzeitig erzählt es von einer zutiefst menschlichen Erfahrung: dem Gefühl, aus dem Leben gefallen zu sein – und dennoch genau dort zu stehen, wo man sein soll.
Alle Infos, Aufführungstermine und Kartenreservierung unter www.schlossbergspiele-rattenberg.at
Alina Sprenger spielt die Hauptrolle.
Obfrau Claudia Lugger hofft auf Wetterglück.
