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Über 1000 Musicalfreunde fanden sich in der Arena der Festung ein, um eine überwältigende Aufführung von „Phantom der Oper“ mit Starbesetzung zu erleben. Neben Weltstar und Hauptdarstellerin Deborah Sasson beeindruckte vor allem das imposante Bühnenbild.
Viele Zuseher haben sich gefragt, warum die bekanntesten Lieder des Musicals „Phantom der Oper“ wie „Engel der Lieder“, „Die Musik der Nacht“ oder „Das Phantom der Oper“ gefehlt haben. Die Antwort ist ganz einfach: Es handelte sich bei dieser Aufführung um eine Neu-Inszenierung, da die klassisch-bekannte Version von Andrew Lloyd Webber nicht auf Tournee gebracht werden darf. Für diese Aufführung wurde die Musik vom Produzententeam Köthe/Heck und Deborah Sasson komplett neu geschrieben, der Text stammt aus der Feder von Jochen Sautter. In dieser Fassung ist das Orchester deutlich größer als bei Webber und sie hält sich viel enger an die Originalvorlage. Diese Fassung gilt - so der Manager Dieter Tings - als gefeiert bei den Festspielen in Baden-Baden usw. und ist weltweit außerordentlich erfolgreich.

Wo Licht ist, ist auch Schatten
Leider waren nicht alle Gäste vollends begeistert. Für das Publikum an den äußeren Reihen war mehr als ein Drittel der Bühne  nicht einsehbar. „Die Top City stellt einen Bestuhlungsplan zur Verfügung, der eigens von einem Architekten entworfen wurde, um zu garantieren, dass auch die Zuseher, die am Rand sitzen, die ganze Bühne sehen können. Diese Bestuhlung sieht 50 cm pro Sitzplatz vor.
In diesem Fall wurde vom Veranstalter aber eine breitere Komfortbestuhlung gewählt, um etwas mehr Sitzfläche und so ein noch angenehmeres Sitzgefühl zu gewähren.
Leider hatte dies zur Folge, dass die Zuseher am Rand nicht mehr die ganze Bühne sehen konnten. Natürlich werden wir im Sinne einer Optimierung künftige Veranstalter noch einmal extra darauf hinweisen“, so Top City Geschäftsführer Dr. Preindl.

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