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„Ich kann mir Kufstein nicht ohne Aufstiegshilfe vorstellen. Aber für mich wird es das letzte Jahr sein, wo ich als Betreiber des Kaiserliftes zur Verfügung stehe“. Kaiserlift Kufstein GmbH Geschäftsführer Simon Hermann Huber infomierte die Stadt Kufstein, dass er den Lift nicht mehr weiter betreiben wird und damit wieder alles an die Stadt zurückfällt. Und das obwohl auch für das nächste Jahr noch eine Subvention in Höhe von € 60.000.- von der Stadt bereits genehmigt ist.
„Es gab über mich als Person im Zusammenhang mit dem Lift immer Diskussionen, und das obwohl ich nun schon seit 30 Jahren dort mitarbeite und ihn seit 17,5 Jahren alleine betreibe. Sanierungskonzepte oder neue Ideen wie ein Bikerpark oder eine Sommerrodelbahn wurden immer ignoriert.“
Huber schätzt, dass eine Sanierung der Anlage ca. 2 Millionen Euro für 20 Jahre kostet. „Das sind 100.000 Euro pro Jahr, weniger wie die Sadt für den Operettensommer ausgibt“, so Huber. Die Abrisskosten der Anlage schätzt Huber auf € 500.000.-. Ca. 100.000 Gäste befördert der Kaiserlift laut Huber jedes Jahr in das Wandergebiet oberhalb von Kufstein. Der Winterbetrieb wurde schon vor Jahren aufgrund von Schneemangel eingestellt.
Nun liegt es an der Stadtgemeinde Kufstein, ob der Kaiserlift weiter bestehen wird oder die Festungsstadt auch seinen Sommerlift verlieren wird. Aber auch für den Tourismusverband sollte der weitere Betrieb des Kaiserliftes von Interesse sein.

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