FPÖ startet Petition gegen Veranstaltung in der „Woche der Vielfalt“
Die FPÖ Kufstein hat eine Online-Petition gegen eine geplante Kinderlesung im Kufsteiner Rathaus gestartet. Anlass ist eine Lesung der Dragqueen „Vicky Voyage“ die am 31. Mai Bücher für Kinder ab vier Jahren vorlesen soll. Die Lesung im Rahmen der „Wochen der Vielfalt“ richtet sich an Familien, die das Angebot gezielt besuchen möchten.
Ranzmaier kritisierte die Veranstaltung scharf. Kinder im Kindergartenalter bräuchten vor allem Orientierung, Geborgenheit, vertraute Bezugspersonen und altersgerechte Inhalte. Aus seiner Sicht seien derartige Veranstaltungen für Vierjährige nicht geeignet und bewegten sich aus Sicht vieler Kritiker an der Grenze zur Kindeswohlgefährdung. Die Stadt Kufstein nutze mit dem Rathaus zudem einen öffentlichen Ort für eine aus seiner Sicht politisch aufgeladene Aktion.
Nach Ansicht der FPÖ richte sich die Kritik nicht gegen private Lebensweisen Erwachsener, sondern gegen die Frage, ob eine solche Veranstaltung im Rahmen einer städtischen Initiative und in einem öffentlichen Gebäude stattfinden solle. Das Rathaus müsse politisch und weltanschaulich neutral bleiben, so Ranzmaier. Öffentliche Einrichtungen sollten Familien unterstützen, statt gesellschaftspolitische Konflikte in die frühkindliche Welt zu tragen.
Mehr Toleranz – Besuch freiwillig
Die Stadt Kufstein verweist hingegen darauf, dass die Lesung auf Wunsch mehrerer Eltern organisiert worden sei. „Die Veranstaltung findet am Sonntag statt, wenn das Rathaus geschlossen hat und es kommen also nur Personen zu dieser Lesung, die ausdrücklich dorthin gehen möchten. So viel Toleranz sollten auch jene Eltern haben, die ihre Kinder dort nicht mitnehmen wollen“, so Bgm. Martin Krumschnabel.
Der Besuch sei freiwillig, bereits zwölf Kinder samt ihren Eltern hätten sich angemeldet, hieß es aus dem Umfeld der Stadt.
Auch der Verein WORT.APOTHEKE, der die Veranstaltung begleitet, verteidigt das Format. Brigitte Weninger verwies darauf, dass Dragqueen Vicky Voyage in mehreren kurzen Lesungen Kinderbücher zum Thema Toleranz und Selbstbestimmung vorlesen werde. Es handle sich um keine Schulveranstaltung, sondern um ein freiwilliges Angebot für Familien. Die teilnehmenden Kinder kämen gemeinsam mit ihren Eltern. Aus Sicht des Vereins sei das Format kindgerecht und inhaltlich auf Werte wie Toleranz und Selbstbestimmung ausgerichtet.
Torjäger, Titan und Tiefgang – Oliver Kahn und Toni Polster begeisterten in Erl
Wenn österreichischer Schmäh auf deutsche Disziplin trifft, ist beste Unterhaltung garantiert: Genau das erlebten die Gäste im Festspielhaus Erl am Freitag, 22. Mai, wo Toni Polster und Oliver Kahn bei den glück.tagen im Kufsteinerland für einen ebenso unterhaltsamen wie tiefgehenden Fußballabend sorgten.
Zwei Persönlichkeiten, die den europäischen Fußball geprägt haben: Kahn, der „Titan“, stand für Ehrgeiz, Disziplin und mentale Stärke und wurde mehrfach Welttorhüter des Jahres. Polster hingegen schrieb als treffsicherer Torjäger Geschichte und ist bis heute der einzige österreichische Europas Torschützenkönig.
Auf der Bühne wurde gelacht, diskutiert und reflektiert – über Triumphe, Niederlagen und die Frage nach dem „Glück im Fußball“. Polster begeisterte mit pointierten Anekdoten und Charme, Kahn mit Einblicken in die mentale Welt des Spitzensports. Gerade diese Gegensätze machten den Reiz des Abends aus. Durch das Programm führte Moderator Klaus Reitberger.
TVB-Obmann Georg Hörhager betonte die verbindende Kraft solcher Persönlichkeiten. TVB-Geschäftsführer Michael Weiß: „Der Abend im Kufsteinerland hat gezeigt, dass große Namen, Erlebnisse und große Emotionen hier genau richtig sind. Wenn zwei Legenden wie Toni Polster und Oliver Kahn bei uns auf der Bühne stehen, ist das auch ein Statement für die Region.“
Auch nach dem Talk blieb das Interesse groß: Autogramme, Fotos und persönliche Begegnungen sorgten für lange Schlangen und viele strahlende Gesichter – ein Abend, der in Erinnerung bleibt.
V. l.: Klaus Reitberger, Otto Dialer, Georg Hörhager, Oliver Kahn, Toni Polster und Michael Weiß.
Neues Jugendzentrum und Quartierstreff in Wörgl eröffnet
Bis 2034 errichtet die Neue Heimat Tirol in der Südtiroler Siedlung in Wörgl insgesamt 385 neue Wohnungen. Im Zentrum der neuen – sogenannten „Smart City“ – wurde vergangenen Dienstag, 12. Mai, das neue Jugendzentrum sowie ein Quartierstreff offiziell eröffnet.
Bisher war das Wörgler Jugendzentrum beim Verein komm!unity in der nahegelegenen Josef-Steinbacher-Straße 23 angesiedelt. Im Rahmen der Erneuerung der Südtiroler Siedlung wurden für die Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren jetzt eigene, helle Räumlichkeiten am neuen Standort in der Josef-Steinbacher-Straße 6 angemietet. Der 160 m² große Jugendtreff ist offen gestaltet und soll ein Ort der Begegnung, Kreativität und Gemeinschaft sein. Abseits von Schule, Arbeit und familiären Verpflichtungen bietet er Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit Freunden zu treffen, Tischtennis, Tischfußball, Darts oder Billiard zu spielen und ihre Freizeit gemeinsam zu gestalten. Seit der Übersiedelung am 13. März überzeugten sich rund 800 Jugendliche vom neuen „s`hangout“. „Mit der Eröffnung des neuen Jugendzentrum setzen wir einen wichtigen Schritt für die Wörgler Jugend. Wir versuchen, möglichst viele Jugendliche zu erreichen und sie bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Vize-Bgm. Kayahan Kaya. „Unsere große Stärke liegt in der offenen Jugendarbeit – alle sind willkommen“, ergänzt komm!unity-GF Klaus Ritzer.
Der neue Jugendtreff ist jeweils am Dienstag, Mittwoch und am Freitag von 15 bis 20 Uhr geöffnet. Täglich nutzen zwischen 25 und 30 Jugendliche das Angebot.
Quartierstreff und Begegnungszone
Direkt nebenan wurde ein neuer „Quartierstreff“ eröffnet. Dieser wird ebenfalls vom Verein komm!unity betreut und soll ein Ort des Miteinanders, des Austausches und der Vernetzung für alle Menschen im Stadtteil werden.
Im Bereich der Josef-Steinbacher-Straße starten lt. Bgm. Michael Riedhart bereits im Sommer die Bauarbeiten für eine neue Begegnungszone – u. a. werden die Straße verengt bzw. die Fußgängerflächen vergrößert.
V. l.: Sabine Steiner, Denis Sahin, Johannes Wiechenthaler, Bgm. Michael Riedhart, Vize-Bgm. Kayahan Kaya, Klaus Ritzer, Peter Warbanoff sowie Stephan Holzapfel
Das Jugendzentrum und der Quartierstreff bilden das Herzstück der neuen „Smart City“.
Wörgls Vize-Bgm. Roland Ponholzer legt alle Ämter zurück
Ab dem 26. Mai verzichtet der Wörgler Vize-Bgm. Roland Ponholzer (Wir für Wörgl - Liste Roland Ponholzer) auf sein Gemeinderatsmandat. Obwohl sich Ponholzer vorgenommen habe, nicht nachzutreten, veröffentlichte er im Rahmen seiner letzten Pressekonferenz Unterlagen zu teuren „Bäderreisen“ mit Bgm. Michael Riedhart (Wörgl Bewegen, ÖVP).
In seinem Statement betonte Ponholzer, dass ihm seine Entscheidung nicht leicht gefallen sei und er sein Amt stets mit großen Engagement, Verantwortungsbewusstsein und dem festen Willen ausgeübt habe, die Stadt Wörgl positiv zu gestalten. „Doch in den letzten Jahren hat sich mein Blick auf die politischen Rahmenbedingungen zunehmend verändert – und ich kann und will Entwicklungen nicht länger mittragen, die meinen Grundüberzeugungen widersprechen.“ Besonders stark kritisiert der scheidende Vizebürgermeister die aktuelle Stadtführung um Bgm. Michael Riedhart sowie seine „Mehrheitsbeschaffer“: Der zunehmende Einfluss von Großunternehmen auf die Politik, einseitig parteipolitische Interessen und persönliche Netzwerke – oft geprägt von Freunderlwirtschaft – stelle das Gemeinwohl in den Hintergrund. „Dazu kommt ein Umgang, der von Unwahrheiten, Druckausübung, taktischen Spielchen und einem großen Mangel an sozialer Verantwortung geprägt ist“, findet Ponholzer scharfe Worte gegenüber Riedhart. Das größte Problem sei das verlorene Vertrauen darauf, dass Politik fair ist, zuhört und für alle da ist.
Viele Probleme
Angefangen habe es laut Ponholzer bereits kurz nach dem Beginn der Gemeinderatsperiode im Jahr 2022, als sein Antrag, „Compliance-Richtlinien“ für die Stadt Wörgl einzuführen, mehrheitlich abgelehnt wurde. Weiters kritisierte Ponholzer u. a. die Vorgehensweise zum Beschluss für die Begegnungszone, ein Gutachten zum alten Wave-Areal, welches über einen langen Zeitraum zurückgehalten wurde, sowie 39 Sonderverträge für Angestellte der Stadt Wörgl.
Teure Bäderreisen
Roland Ponholzer zitierte in seiner Abschlusspressekonferenz aus seinen Unterlagen, die teure Bäderreisen auf Kosten der Steuerzahler dokumentieren. Im Beisein von Bgm. Michael Riedhart, verschiedenen Politikern sowie Mitarbeitern des Stadtamtes wurden Reisen nach Hamburg, Bremen, Bad Zwischenahn und nach Wien unternommen. Insgesamt schlagen die vier Reisen mit € 12.400,- zu Buche – Personalkosten nicht eingerechnet. Abgerechnet wurde lt. Ponholzer über die Wörgler Wasserwelt GmbH & Co KG.
Kaviar, Muscheln, Wein und Rossini
Zudem kritisierte Ponholzer teure Restaurantbesuche. So seien etwa im „El Gaucho“ in Wien Jakobsmuscheln, Filetsteaks, Gänseleber, Rossini-Cocktails sowie mehrere Spritzer konsumiert worden. Die Rechnung belief sich laut Ponholzer auf € 381,20, bezahlt worden seien € 400,-. Auch im Dallmayr-Restaurant am Münchner Flughafen seien im Februar 2023 bereits vormittags unter anderem eine Flasche Lugana-Weißwein um € 45,- sowie sibirischer Kaviar um € 35,- konsumiert worden.
Im Rahmen der Bäderreise nach Bad Zwischenahn sei zudem am Bremer Flughafen um 8.57 Uhr ein Audi A6 angemietet und noch am selben Tag um 21.57 Uhr in Amsterdam retourniert worden. „Ich frage mich, was man in Amsterdam tut“, sagte Ponholzer. Das alles sei moralisch verwerflich: „Es geht nicht um die Summe, sondern um das Prinzip. Das ist öffentliches Geld.“
„Einzelne Kosten nicht bekannt“
Im Zeitraum der Bäderreisen war Philipp Ostermann-Binder Geschäftsführer der Wörgler Wasserwelt GmbH & Co KG. Der ehemalige Stadtamtsdirektor habe die Geschäftsreisen laut Riedhart organisiert, gebucht und bezahlt – für die Stadtgemeinde Wörgl seien dadurch keine Kosten entstanden. „Da keine Übergabe der Geschäftsführung der Wörgler Wasserwelt von Herrn Ostermann-Binder an mich stattgefunden hat, sind mir die einzelnen Kosten nicht bekannt“, so Riedhart.
Neuer Vizebürgermeister
Mit dem Mandatverzicht von Ponholzer rückt der Direktor der Sportmittelschule/MS 1 Wörgl, Gottfried Schneider, in den Gemeinderat nach, den Fraktionsvorsitz der Liste „Wir für Wörgl“ übernimmt GR Patricia Kofler.
GR Astrid Rieser wird in den Stadtrat entsandt, aus diesem Gremium wird vom Gemeinderat auch ein neuer Vizebürgermeister bzw. eine neue Vizebürgermeisterin gewählt. Neben Rieser könnten dies die Stadträte Thomas Embacher und Elisabeth Werlberger (Wörgl Bewegen, ÖVP) sowie StR. Christian Kovacevic (Liste Hedi Wechner) werden. Letzterer bedauert in einer Aussendung das Ausscheiden von Ponholzer: „Mit Roland Ponholzer verliert der Wörgler Gemeinderat einen betriebswirtschaftlichen Fachmann mit dem Auge fürs Detail, dessen politische Erfahrung und Kompetenzen schwer zu ersetzen sind. Gerade das gemeinsame Eintreten für Mitbestimmung und Transparenz werden uns fehlen“, so Kovacevic.
V. l.: GR Patricia Kofler, der scheidende Vize-Bgm. Roland Ponholzer, GR Astrid Rieser sowie Ersatz-GR Gottfried Schneider
Polizei Bezirk Kufstein: Mehr Anzeigen, neue E-Scooter-Regeln, Fokus auf Sicherheit
Mehr Anzeigen, leicht weniger Führerscheinentzüge und schärfere Regeln für E-Scooter: Die Polizei im Bezirk Kufstein setzte 2025 weiter auf intensive Kontrollen – von Alkohol und Drogen über Handy am Steuer bis hin zu Lärm und Schwerverkehr.
Bei den Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 2025 im Bezirk Kufstein 493 Fälle registriert, nach 519 im Jahr davor. Die Zahl der Verkehrstoten lag bei drei, Sachschadensunfälle wurden 1.626 verzeichnet. „Jeder Toter ist ein Toter zuviel“, so Stv. Bezirkspolizeikommandant Christoph Moser.
Ein zentrales Thema bleibt die Geschwindigkeit. Im Zusammenhang mit der seit März 2024 geltenden Möglichkeit zur vorläufigen Fahrzeugbeschlagnahme bei extremen Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden im Bezirk Kufstein 2025 drei Fahrzeuge vorläufig beschlagnahmt.
Auch Alkohol und Drogen bleiben ein Schwerpunkt der Kontrollen. Im Vorjahr führte die Polizei 22.372 Alkohol-Vortests und 1.212 Alkomat-Tests durch. Daraus resultierten 91 Anzeigen mit Alkoholanteil von 0,5 bis 0,8 Promille und 236 Anzeigen über 0,8 Promille sowie 17 Anzeigen wegen Suchtgiftbeeinträchtigung am Steuer. In der Gesamtbilanz wurden 2025 707 Führerscheinentzüge verzeichnet, nach 717 im Jahr 2024.
Deutlich gestiegen ist laut den vorliegenden Angaben die Zahl der Anzeigen insgesamt: von 132.000 auf 182.000. „Die technischen Möglichkeiten zur Überprüfung werden immer besser“, betont dazu der Bezirkshauptmann-Stv. Dr. Herbert Haberl.
Besser Prüfmöglichkeiten
Laut Polizei kann nicht mehr nur das Fahrzeug selbst, sondern zunehmend auch Lenk- und Ruhezeiten sowie digitale Aufzeichnungen genauer überprüft werden. Referatsleiter Chefinspektor Johann Egger: „Wir können nun die vergangenen 53 Tage überprüfen.“ Gerade im Schwerverkehr wurde 2025 verstärkt auf Beladung, Ladungssicherung, Lenk- und Ruhezeiten sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge geachtet. 78 Schwerfahrzeuge wurde die Weiterfahrt verwehrt, dazu kamen 335 Übertretungen wegen Missachtung der Lenk- und Ruhezeiten (2024 waren es nur 116).
Ein weiteres Dauerthema ist die Ablenkung im Straßenverkehr. 1.351 mal wurde das 2025 beanstandet. „Vor allem Tippen und Lesen – das ist sehr gefährlich“, weiß Egger.
Ärgernis: Laute Mopeds
Besonderes Augenmerk legt die Exekutive weiterhin auf manipulierte und zu laute Fahrzeuge. 2025 wurden 47 Kennzeichenabnahmen durchgeführt, zudem 117 besondere Überprüfungen angeregt. Bei Lärmmessungen gilt weiter eine klare Linie: Liegt ein Fahrzeug um 12 Dezibel über dem erlaubten Wert, droht die Abnahme der Kennzeichentafel. Oder, wie es Egger knapp formuliert: „Lasst den Auspuff in Ruhe“.
Neue Regeln für E-Scooter
Neu und für viele Familien besonders relevant sind die Änderungen durch die 36. StVO-Novelle im Bereich E-Mobilität. Für E-Scooter gilt nun: höchstens 600 Watt Leistung und maximal 25 km/h Bauartgeschwindigkeit. Zudem gilt Helmpflicht bis 16 Jahre. Nicht erlaubt sind eine zweite Person auf dem Fahrzeug, Güterbeförderung – ausgenommen ein angelegter Rucksack – sowie das Ziehen von Anhängern. Für E-Scooter gilt nun die 0,5-Promille-Grenze, für Fahrräder liegt die Alkoholgrenze bei 0,8 Promille. Vorgeschrieben sind außerdem Blinker an beiden Lenkstangenseiten sowie weißes Licht vorne und rotes Licht hinten.
Gerade bei leistungsstarken oder manipulierten E-Scootern sieht die Polizei Handlungsbedarf. „Den Eltern muss bewusst sein, was sie ihren Kindern da in die Hände geben“, sagt Egger mit Blick auf zu schnelle Scooter, die bereits mit über 70 km/h gemessen wurden.
V. l.: Chefinspektor Johann Egger, Bezirkshauptmann-Stv Herbert Haberl und Bezirkskommandant-Stv. Christoph Moser.
Chefinspektor Johann Egger zeigt das Rollgerät mit Adapter, das nun auch Messungen an E-Scootern ermöglicht.
