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Traumstart: Kreative Gründer und Unternehmer ausgezeichnet

Am 11. März wurden im Theater Brixlegg die Sieger des ersten Calls des Unternehmerinnen- und Gründerwettbewerbs Traumstart geehrt. Die eingereichten Konzepte aus den Regionen Hohe Salve – Wildschönau und Brixlegg – Rattenberg zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig und modern heutige Geschäftsmodelle sind – von technologiebasierten Dienstleistungen über regionale Versorgungsangebote bis hin zu innovativen Gastronomie- und Wohnraumlösungen.
Landesrätin Katrin Brugger betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung von Gründergeist und Unternehmertum: „Ohne Unternehmer hätten wir leere Orte. Gründer sind besonders wichtig – sie haben Mut und viel Esprit!“ Auch Martin Schwaighofer von WiR Alpbachtal/Brixlegg-Rattenberg hob den Mehrwert des Programms hervor: „Der Wettbewerb bringt junge Unternehmer:innen und etablierte Betriebe zusammen. Dadurch entsteht wirtschaftlicher Mehrwert und nachhaltiger Impact für die Gemeinden.“

Siegerprojekte
Sechs Projekte überzeugten die Jury und wurden prämiert:
Evonolo Air (Hopfgarten): Drohnenbasierte Vermessungslösungen für Bau, Landwirtschaft und Gemeinden.
Frisch & Fertig (Wildschönau): Professionalisierung der regionalen Wäscherei für Beherbergungsbetriebe.
Peak Poké (Brixlegg): Frische, individuell kombinierbare Poké Bowls in Brixlegg.
RaumWandler (Wildschönau): Mobilisierung bestehender Gebäude und Schaffung leistbaren Wohnraums.
StatusQuo (Brixlegg): Regionales Catering mit gesunden, saisonalen Speisen für Schulen, Firmen und Schulungen.
Eine besondere Auszeichnung erhielt außerdem das Projekt Hochtalwelle. Gründerin Serima Wildvank startet als mobile Schwimmlehrerin in der Region – und sorgt damit für mehr Sicherheit und Freude am Wasser für Jung und Alt. Wegen ihres hohen gesellschaftlichen Mehrwerts wurde die „Hochtalwelle“ zusätzlich prämiert.
Die Gewinner profitieren von maßgeschneiderten Unterstützungsleistungen im Gesamtwert von über 100.000 Euro – darunter Coaching, Marketingberatung sowie die Einbindung in ein starkes regionales Partnernetzwerk.
Elfriede Klingler vom Regionalmanagement Kitzbüheler Alpen sieht in Traumstart einen wichtigen Motor für Innovation: „In den Köpfen unserer Leute schlummern Ideen, die wir uns gar nicht vorstellen können. Traumstart ist für sie die ideale Plattform.“ Bürgermeister Rudolf Puecher zeigte sich beeindruckt: „Die eingereichten Konzepte machen sichtbar, dass wir ein Standort für Innovation und neue Ideen sind – genau hier entsteht die Zukunft!“

Zweiter Call
Aufgrund der hohen Qualität der Einreichungen wird es nun einen zweiten Call geben. Alle Projekte, die diesmal noch nicht prämiert wurden, haben die Möglichkeit, ihre Konzepte weiterzuentwickeln und erneut einzureichen – auch neue Ideen sind herzlich willkommen.
Abschließend unterstrich Nationalrat Josef Hechenberger die Bedeutung solcher Initiativen für die Region: „Wir brauchen Arbeitsplätze, Traumstart ist eine tolle Idee.“


V. l.: LR Katrin Brugger, Sarah Hnáthová und Lukas Harringer von Peak Poké und LA Josef Hechenbichler. Im April soll das Bowl-Lokal in Brixlegg eröffnet werden.

Rechnungsabschluss: Kufstein senkt die Schulden und steigert das Vermögen

Nach einem Abgang von € 2,3 Mio. im Jahr 2024 hat die Stadt Kufstein massiv entgegengesteuert und in vielen Bereichen den Sparstift angesetzt, was sich nunmehr in der Jahresrechnung für 2025 positiv niedergeschlagen hat.
Der Jahresabschluss, der im Überprüfungsausschuss bereits bestätigt wurde, weist einen Bruttoüberschuss von € 7,5 Mio. auf. Nach Abzug des laufenden Schuldendienstes von € 2,4 Mio. verbleiben frei verfügbare Mittel in Höhe eines Netto-Überschusses über € 5 Mio. und ein Jahresergebnis von plus € 1,6 Mio. Nachdem gleichzeitig die Schulden auf € 17,3 Mio. gesenkt wurden, hat sich auch der Verschuldungsgrad von zuletzt 78% auf 32,74% verringert.
„Der von mir kompromisslos durchgezogene Sparkurs hat sich ausgezahlt, wir konnten die finanzielle Situation massiv verbessern, ohne dass unsere Bürgerinnen und Bürger irgendwelche spürbaren Einbußen hinnehmen mussten. Allein im Altenwohnheim konnte der Abgang um über eine Mio. Euro reduziert werden und dies soll in den kommenden Jahren noch stärker erfolgen“, so Bgm. Martin Krumschnabel. Das Vermögen der Stadt Kufstein hat sich um fast € 4,6 Mio. auf € 485.893.432,20 erhöht. 
Der Jahresabschluss wird dem Gemeinderat bei der nächsten Sitzung am 25. März vorgelegt, gleichzeitig sollen die Planungsarbeiten für ein neues Altenwohnheim im Kasernenareal starten. „Die Senkung der Schulden und der eingeschlagene Weg der Sparsamkeit waren notwendig, um uns in die Lage zu versetzen, eine derartige Investition in der Größenordnung von rund € 40 Mio. überhaupt andenken zu können. Wenn wir den Weg einhalten können, können wir das neue Altenwohnheim allein durch die getätigten Einsparungen in Zukunft finanzieren und gleichzeitig die Situation für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, aber auch für das gesamte Personal wesentlich verbessern“, erläutert Krumschnabel seine Pläne für die kommende Sitzung des Gemeinderates.


Nach Abgang im Jahr 2024 konnte Kufstein für 2025 das Jahresergebnis wieder positiv abschließen.

Grüne machen auf Frauenrechte und Frauengesundheit aufmerksam

Den Weltfrauentag nehmen die Tiroler Grünen zum Anlass, den gesamten März über auf die Themen Frauenrechte und Frauengesundheit aufmerksam zu machen. Unter dem Titel „Frauen.Macht.Gesundheit“ werden auch im Bezirk Kufstein mit Aktionen Tabuthemen (u. a. Endometriose) aufgegriffen und Forderungen an die Landespolitik gerichtet. „Es geht nicht nur darum, neue Gleichberechtigungsforderungen umzusetzen, sondern auch darum, dass viele bereits erkämpfte Rechte wieder vulnerabel werden“, erklärt Zeliha Arslan, Frauensprecherin im Tiroler Landtag. U. a. fordern die Grünen den Ausbau der Kinderbetreuung: „Wir sind in Tirol Schlusslicht beim Pensions-Gap. Bei uns erhalten Frauen knapp 43 % weniger Pension als Männer. Frauen werden zweimal bestraft – einmal beim Einkommen und einmal bei der Pension. Da wäre ein wichtiger Schritt der Ausbau der Kinderbetreuung“, ergänzt Arslan. Die Landesregierung habe die Vermittlungsplattform Frieda als Lösung präsentiert. Diese sei aber nur ein Bestandteil, um zu einer Lösung zu kommen: „Es ist wichtig, dass mit dem Rechtsanspruch auch die verpflichtende Vermittlung kommt.“
Ebenfalls gefordert wird eine Gewaltschutzeinrichtung mit einer öffentlichen Adresse in Tirol: „Die Scham muss die Seite wechseln. Wir müssen den Radius von den gewaltätigen Männern eingrenzen, nicht jenen von den Frauen“, sagt Arslan.
Weiters brauche es in Tirol einen Rechtsanspruch auf eine gynäkologische Grundversorgung – derzeit hätten Frauen keine Wahlfreiheit.
Dies unterstreichen auch die Zahlen aus dem Bezirk Kufstein: Für 49.090 Frauen über 15 Jahren gibt es lediglich drei Frauenarzt-Planstellen mit einem Kassenvertrag der ÖGK – zwei in der Stadt Kufstein und eine in Wörgl.

Infostand in Wörgl
Am kommenden Samstag, 21. März, informieren die Grünen von 10 bis 12 Uhr bei einem Stand gegenüber vom City Center in der Wörgler Bahnhofstraße zu den Themen Frauenrechte und Frauengesundheit. U. a. wird ein Periodensimulator für Männer angeboten, dazu gibt es Give-Aways.


V. l.: Victoria DaCosta und Zeliha Arslan

Gewalt an Frauen: Kufstein setzt mit Kunstinstallation ein sichtbares Zeichen

Mit der Enthüllung einer Leuchtinstallation vor dem Kufsteiner Rathaus fiel vergangenen Mittwoch, 11. März, der Startschuss des Kunstprojekts „hellwach“ der Stadt Kufstein, des Soroptimist Club Kufstein und der Frauen- und Mädchenberatungsstelle Evita. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Installation mit dem Text „hellwach bei Gewalt an Frauen – handeln, hinschauen, zuhören“ der Künstlerin Angela Zwettler, die in den kommenden Wochen im Kufsteiner Stadtbild präsent sein wird. Damit soll im öffentlichen Raum ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt und auf Hilfsangebote aufmerksam gemacht werden. „Leider ist Gewalt an Frauen ein Riesenthema und von höchster Brisanz. Es gilt, diese Gewalt sichtbar zu machen, sie zu thematisieren und darüber zu sprechen und dass sie im öffentlichen Raum zugegen ist. Das ist Sinn und Zweck dieser Installation“, erklärt Stadtamtsdirektorin Fiona Primus. „Wir müssen im Umgang miteinander hellwach bleiben und dürfen nie wegschauen - auch wenn es nur ein dummer Spruch ist“, ergänzt Grünen-GR Victoria Da Costa.
„Hellwach“ ist eine kunstpolitische Intervention im öffentlichen Raum und verortet sich an der Schnittschnelle zwischen Kunst, Soziales und Politik – wie Künstlerin Angela Zwettler erklärt: „Unser Ziel ist es, mit künstlerischen Mitteln das Thema Gewalt an Frauen in einer breiten Öffentlichkeits- und Sensibilisierungskampagne direkt zu den Menschen vor Ort zu bringen.“
Im Anschluss an die Enthüllung der Installation wurden „hellwach-Glückskekse“ mit besonderen Botschaften und Informationen zu Anlaufstellen für Betroffene verteilt.
Die Leuchtinstallation ist noch bis 24. März vor dem Rathaus Kufstein und anschließend vom 25. März bis 8. April im Stadtpark Kufstein zu sehen. 



V. l.: Stadtamtsdirektorin Fiona Primus, Maria Reitberger (Kulturabteilung), Elisabeth Lehmann (Evita), GR Victoria Da Costa, Diemut Widder (Soroptimist Club Kufstein) und Künstlerin Angela Zwettler 

Gesundheitstag an der HLW FW Kufstein

Bereits zum Schulanfang im September starteten die Schüler der Klasse 3 BHW im Rahmen des Unternehmens- und Dienstleistungs-Management-Unterrichts mit den Vorbereitungen und der Organisation, Freitag, 13. März, war es dann soweit: Mehr als 40 Referenten folgten der Einladung zum Gesundheitstag. Die rund 580 Schüler der HLW FW Kufstein wurden jeweils zu drei Workshops mit verschiedenen Themen zugeteilt.
Der 2. Gesundheitstag an der HLW FW Kufstein wurde von Cornelia Hagele eröffnet. Die Landesrätin zeigte sich von der Initiative begeistert und betonte die gelungene Verbindung von sozialem Engagement und Gesundheit.
Ziel war es, den Schülern verschiedene Aspekte von Gesundheit näherzubringen, ihr Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil zu stärken und Einblicke in Gesundheitsberufe zu geben. Gleichzeitig sollen sie Impulse für den Alltag erhalten und lernen, wie körperliches und psychisches Wohlbefinden gefördert werden kann.



V. l.: Werner Salzburger (ÖGK), Schulqualitätsmanagerin Daniela Schlechter-Kitzbichler, die Projektleiterinnen Lorena Pöll und Carina Glarcher, LR Cornelia Hagele sowie Direktor Markus Höfle

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