Ab sofort tritt die Stadt Kufstein mit einem neuen Erscheinungsbild auf: Vor kurzem wurde das neue Design und der Slogan „Kufstein erobert“ präsentiert. Im Logo thront ein „K“ wie die Festung über dem Stadtnamen.

„Am 24. März hat man das Stadtmarketing mit einer langen Wunschliste in dieses Projekt geschickt. Ziel war und ist es, das Image der Stadt zu verbessern und auszubauen,“ so Stadtmarketingleiter Emanuel Präauer. Das Ergebnis wurde vergangenen Donnerstag, 27. November, in der Landesmusikschule in Kufstein präsentiert.
Thomas Ebner, operativer Leiter des Stadtmarketings: „Eine Stadt ist mehr als die Plätze und Gebäude, sie wird erst etwas Besonderes durch die Menschen, die in ihr leben.“ In einer Analyse wurde die „DNA“ von Kufstein erarbeitet: Auf den Eigenschaften Einzigartigkeit, Stolz, Natur, Geschichte, Sturheit, Charme, Kultur und Weltoffenheit soll aufgebaut werden.

Neues Stadtlogo
Erstes Ergebnis ist ein neues Stadtlogo: Ein markantes „K“ als Schlüsselelement mit dem Zusatz „Kufstein erobert“. Das K soll zukünftig den Blick frei für Motive geben (wie z. B. auf unserer Titelseite): weite Landschaften, aktives Leben oder beeindruckende Geschichte und Kultur.

Zusammenarbeit
Damit der Auftritt der Stadt in Zukunft besser organisiert werden kann, haben sich unter der neuen Dachmarke die Stadtgemeinde, der Tourismusverband und die Kaufmannschaft zusammengeschlossen. „Es ist ein Meilenstein, dass nun alle wichtigen Player zusammenarbeiten“, freut sich Bgm. Krumschnabel.
Stadtmarketing-Beirat-Obfrau Hildegart Reitberger freut sich auf Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben: „Die politische Entscheidung ist einstimmig gefallen, wir stehen hinter diesem Modell und dem neuen Erscheinungsbild. Ich hoffe, dass der Weg von allen weiterbeschritten wird.“

Beirat
Die Interessen aller Beteiligten werden im Stadtmarketing-Beirat vertreten. Dessen Beschlüsse werden an das Team des Stadtmarketings weitergegeben (Emanuel Präauer, Leitung; Thomas Ebner, operative Leitung; Birgit Berger, Veranstaltungsmanagement; Carmen Krautgasser, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit). „Unsere Aufgabe wird es sein, die Beschlüsse des Beirates umzusetzen,“ so Ebner.

Gemeinsamer Topf
Finanziert wird die neue Dachmarke aus einem gemeinsamen Budgettopf. Nun werden noch Branchenmix-Analysen durchgeführt, der Veranstaltungskalender vereinheitlicht, Events gemeinsam organisiert und Konzepte für die Zukunft geschmiedet. Die Homepage (www.kufstein.at) und das Stadtmagazin wurden bereits auf die neue Marke umgestellt.

Um € 1,25 Mio. könnte die Stadt Wörgl die Liegenschaft Bad Eisenstein mit einem 12.000 m2 Grundstück (Badl) kaufen. Im Gegenzug steht der Verkauf der Stadtwohnungen in der Franz Kranewitterstraße um € 1,2 Mio. im Raum.

Bereits im Jahr 2004 lag dem Wörgler Gemeinderat ein Angebot für das Badl vor, das jedoch abgelehnt wurde. Der Kaufpreis lag bei € 750.000,-, ein Gutachten bescheinigte damals einen Verkehrswert von € 371.000,-.
Laut Bgm. Hedi Wechner verkaufte  die Gesellschaft „Home of Balance“ das baufällige Gebäude inkl. 12.000 m2 Grund im Februar dieses Jahres um € 1,- Mio. an die Bad Eisenstein GmbH. Vom Verkäufer sei es legitim, das Areal jetzt um € 1,25 Mio. anzubieten, Wechner stemmt sich jedoch gegen einen Kauf: „Der uns vorliegende Kaufvertragsentwurf und der Kaufvertrag vom Februar sind fast ident. Es ist jedoch jeder einzelne Passus weggelassen worden, der zu Nutzen des Käufers wäre. Und das Erstaunliche ist, dass sich der Kaufpreis für die gleiche Liegenschaft innerhalb von zehn Monaten um € 250.000,- erhöht hat. Was da läuft von einer Mehrheit im Gemeinderat (Anm. Bürgermeisterliste, Team Wörgl, Grüne), ist eine Klientelpolitik sondersgleichen. Es wird hier nicht auf den Vorteil der Stadt Rücksicht genommen, sondern lediglich auf einen Verkäufer.“ Auch Emil Dander (UFW) spricht sich vehement gegen einen Ankauf des Badls aus: „Der Preis wurde über die Widmungen in die Höhe getrieben. Für die Gemeinde ist die Hotelwidmung jedoch völlig irrelevant. Ich sehe den reellen Wert der Liegenschaft. Und der liegt ganz wo anders.“ Auch für die Freiheitliche Liste Wörgl ist ein Kauf um diese Summe nicht denkbar. „Wir kaufen eine Bauruine, es gibt jedoch kein Konzept. Für mich ist das Ganze sehr fragwürdig, der Preis ist total überteuert“, so Mario Wiechenthaler. Für den Grünen GR Alexander Atzl geht es um den Erhat des letzten Naherholungsgebietes in Wörgl: „Es stört mich maßlos, dass dieser Kauf immer vom Gebäudezustand abhängig gemacht wird. Wir kaufen nicht das Haus, sondern 12.000 m2 Grund. Wir wollen mit Einbindung der Bevölkerung ein tolles Projekt entwickeln und dürfen diese Möglichkeit nicht verstreichen lassen.“ Für Vize-Bgm. Andreas Taxacher (Team Wörgl) ist es „sicher die letzte Gelegenheit“, die 12.000 m2 zu erwerben. Weiters findet er den Kaufpreis von ca. € 110/m2 für Bauland nicht zu hoch.
Wenn der Kauf des Badls bzw. der Verkauf der Stadtwohnungen im Gemeinderat beschlossen werden, kündigten Wiechenthaler und Wechner an, eine Aufsichtsbeschwerde einzureichen.

Verkauf von Stadtwohnungen
Im Gegenzug zum Badl-Ankauf sollen die Stadtwohnungen in der Franz Kranewitterstraße verkauft werden. In Wörgl wurde einstimmig beschlossen, dass für diese Wohnungen Angebote eingeholt werden. „Die Liegenschaft ist geschätzt worden und das Angebot liegt über dem Schätzwert. Für die Mieter verändert sich nichts, die Mietverträge bleiben bei einem Verkauf genau so erhalten“, setzt sich GR Alexander Atzl für einen Verkauf ein. Die Alpenländische wäre bereit, die 52 Wohnungen um € 1,2 Mio. zu erwerben. „Wir haben dem Grundsatzbeschluss nicht zugestimmt. Nur unter der Bedingung, dass ein anderes Grundstück gekauft wird, haben wir uns zur Zustimmung zum Verkauf entschlossen“, so Vize-Bgm. Andreas Taxacher. Laut Taxacher würden die Stadtwohnungen in den nächsten Jahrzehnten Kosten verursachen, die weit über den Einnahmen liegen. „Weiters dürfen für die Mieter durch den Verkauf keine Nachteile entstehen. Dies ist durch die jetzige Käuferin sichergestellt“, so Taxacher.
Für Wechner kommt ein Verkauf nicht in Frage: „Es ist immer kolportiert worden, dass die Häuser hochsanierungsbedürftig und ein großer Verlust für die Stadt sind, aber das stimmt nicht. Es besteht kein Bedarf, diese Wohnungen zu verkaufen.“ Die Wohnungen entsprechen laut Wechner nicht den modernsten Anforderungen, sie seien aber gut bewohnbar. Weiters befänden sich € 449.659,- Mietzinsrücklagen (Kranewitterstr. und Schubertstr.) auf einem Konto, wovon die Stadt theoretisch € 200.000,- abschöpfen könnte. Auch wenn der Verkauf im Gemeinderat beschlossen wird, besteht für Wechner kein Bedarf, mit dem Erlös das Badl zu kaufen. Die Bürgermeisterin verweist dabei auf die zahlreichen wichtigen Projekte in Wörgl, die auf ihre Umsetzung warten. Auch die FWL und die UFW sprechen sich ganz klar gegen den Verkauf der Stadtwohnungen aus. Wiechenthaler (FWL) rechnete vor: „Bei einem Verkaufspreis von € 1,2 Mio. für 52 Wohnungen ergibt das einen Wohnungswert von ca. € 24.000,-. Das kann kein Geschäft für die Gemeinde sein.“
Die Bürgermeisterliste wollte auf Anfrage des Kufsteinblick keine Stellungnahme abgeben und verweist auf eine Pressekonferenz zu den Themen in dieser Woche (nach Redaktionsschluss).

Bereits zum zwölften Mal organisieren die fünf Kufsteiner Serviceclubs einen Charityball, bei dem der Reinerlös in die Finanzierung sozialer Projekte in der Region Kufstein fließt. Am 30. Jänner 2015 wird in der Kufstein Arena wieder gefeiert und getanzt.

Neben den Programmpunkten wie einem Charity-Casino, Tombola und der traditionellen Mitternachtseinlage setzt man auch auf einige Neuerungen. Die gravierendste Änderung ist ein neues Gastronomiekonzept: In einem eigenen Gourmet-Bereich werden die Gäste kulinarisch verwöhnt und sind so nicht mehr an einen fixen Ablauf gebunden. Weiters stehen den ganzen Abend zwei „Charity Ess-Bars“ mit eigener Finger-Food-Karte zur Verfügung. Für alle tanzbegeisterten Ballbesucher stehen erstmals professionelle Taxitänzer der Tanzschule Zagl-maier zur Verfügung. Zabine & Alex veranstalten auch wieder einen Tanzkurs im Vorfeld des Balls.

Relaunch erfolgreich
Im vergangenen Jahr war erstmals die Kufstein Arena Schauplatz des Balls der Serviceclubs Soroptimist Club, Kiwanis, Lions Club, Rotary Club und Round Table 49. „Die größte Errungenschaft war der heiß diskutierte Location-Wechsel in die Kufstein Arena“, so Gerald Unterberger vom Lions Club. Auch Helmut Naschberger vom Round Table 49 schwärmte: „Der Ball war erfolgreicher, wie wir es uns erträumen haben lassen.“

Beste Stimmung
Günther Hölbl, der das Event bereits die letzten Jahre äußerst erfolgreich moderierte, wird wieder durch den Abend führen. Auch musikalisch setzt man auf ein bewährtes Programm: Das Pt-art Orchester wird mit Big-Band-Sound für ausgelassene Stimmung sorgen. Whisky-Zigarren-Lounge, Champagner-Bar, Espresso Lounge und eine Beauty Lounge kompletieren das Angebot an diesem Abend.
Eintrittskarten um € 33,- sind ab sofort beim Ferienland Kufstein sowie bei allen Service-Club Mitgliedern erhältlich, die Tischreservierung erfolgt ausschließlich über das Ferienland Büro Kufstein.

17 Fragen hatte die Bürgerinitiative für ein hochwassersicheres Wörgl im Gepäck, als sie sich für ein Treffen mit LH-Stv. Josef Geisler am 30. Oktober  Richtung Innsbruck aufmachten. Beantwortet wurde keine der Fragen, statt einem Dammbaues im nächsten Jahr wurde sogar der von LH Günther Platter versprochene Bau bis 2018 nicht mehr bestätigt.

Seit 2005 wartet Wörgl auf einen Damm, der die Stadt im Falle einer weiteren Hochwasserkatastrophe schützen soll. Landeshauptmann Platter sicherte den Bau bis 2018 zu, die Finanzierung des Dammes sollte auch keine Hürde sein, so Bundesminister Andre Rupprechter bei einer Besichtigung der Lage vor Ort. Doch so lange wollte man in Wörgl nicht warten, eine der Hauptforderung einer gegründeten Bürgerinitiative war der Dammbau bis Ende 2015.
Ein von der SPÖ und FPÖ gemeinsam eingebrachter Antrag im Landtag wurde allerdings dahingehend geändert, dass aus dem „Ende 2015“ ein „schnellstmöglich“ wurde.

Treffen mit LH-Stv. Geisler
Mit einem 17 Fragen umfassenden Paket und der Hoffnung, den Forderungen weiteren Nachdruck zu verleihen, folgte die Bürgerinitiative am 30. Oktober der Einladung des Landes, um den aktuellen Stand der Lage mit den Beamten des Wasserbauamtes und LH-Stv. Josef Geisler zu besprechen. „Das Gespräch verlief überhaupt nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Zuerst haben uns die Beamten in einer Art Vortrag 40 Minuten lang gezeigt, was bis jetzt alles unternommen wurde. Doch das wussten wir alles schon. Anschließend wurde Bgm. Hedi Wechner der Vorschlag gemacht, einen eigenen Wassergemeindeverband  einzurichten. Kurze Zeit danach musste LH-Stv. Geisler aus Zeitgründen das Gespräch abbrechen“, ärgert sich Gerhard Unterberger von der Bürgerinitiative.
Von den vorbereiteten Fragen konnte keine einzige gestellt werden. „Und niemand wollte bestätigen, dass der Damm zumindest bis 2018 fertiggestellt wird,“ so Dr. Josef Schernthaner. Das Ergebnis der Besprechung ist laut Bürgerinitiative deprimierend. „Das Land arbeitet gegen den Damm,“ so der einhellige Tenor. In dem Vorschlag, einen Wassergemeindeverband zu errichten und als Stadt selbst mit den Gemeinden in Verhandlungen zu treten, sehen sie nur den Versuch, den „schwarzen Peter“ weiterzuschieben und den Dammbau weiter zu verzögern. Auch Bgm. Hedi Wechner findet die Vorgehensweise des Landes inakzeptabel. Aus ihrer Sicht bleibt die Angelegenheit im Verantwortungsbereich des Landes, da es nicht nur Wörgl, sondern auch andere Orte betrifft.

Auch mit Kirchbichler Damm nicht glücklich
Schernthaner: „Die Beamten konnten uns auch nicht sagen, wer den Damm in Kirchbichl genehmigt hat. Sie haben uns nur gesagt, dass sie auch mit diesem Damm nicht besonders glücklich sind.“
Als nächsten Schritt will die Bürgerinitiative mit Plakaten und Versammlungen die betroffenen Bürger informieren und den Volksanwalt einschalten.

Volksanwalt einschalten
Für NA Carmen Gartelgruber will sich LH Günther Platter vor der Verantwortung drücken: „Der Landtag beschloss bei der vergangenen Sitzung, dass der Hochwasserschutz kommt. Und nun will man die Verantwortung auf die Gemeinde abwälzen. Es wird immer offensichtlicher, dass er diesen Damm nicht vor den Gemeinderatswahlen bauen will und somit zum Politikum macht.“ Als Obfrau des Volksanwaltschaftsausschusses will sie außerdem die Sachlage der Volksanwaltschaft übermitteln.

Rechtliche Sicherheit
LHStv. Josef Geisler zeigt sich von der Reaktion der Bürgerinitiative verwundert: „Ich hatte das Gefühl, dass es ein gutes Gespräch war, wir haben ja alle die gleiche Zielsetzung. Wir haben vereinbart, dass wir mit Hochdruck an den Plänen arbeiten. Ich habe auch gefragt, ob es noch Fragen gibt. Außerdem wären die Beamten noch länger zur Verfügung gestanden. Es muss Wörgl aber klar sein, dasss genauso wie in Kössen, ein Gemeindeverband aus den betroffenen Gemeinden gegründet werden muss, um als Bauherr aufzutreten. Das alles kann leider nicht in einem Jahr geschehen, es geht aber nur noch um die rechtliche Umsetzung. Die Kosten für die Retentionsflächen müssen nur zu einem sehr kleinen Teil von den Gemeinden getragen werden, den größten Teil übernehmen der Bund und das Land Tirol.“

Der Samariterbund errichtet in Kirchbichl bis Ende 2016 ein neues Rettungszentrum. Die bestehenden Stützpunkte in Wörgl und Kirchbichl werden aufgelöst.

„Mit dem Neubau der Landeszentrale Tirol setzen wir einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Samariterbundes Tirol“, freut sich der ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller bei der Projektvorstellung. Das neue Rettungszentrum wird auf einer Nutzfläche von 1.200 m2 neben dem Rettungsstützpunkt auch ein Katastrophenlager, moderne Schulungsräume sowie die Firmenzentrale umfassen. „Der Samariterbund ist seit elf Jahren in Kirchbichl beheimatet und es ist schön, dass der Standort der Gemeinde erhalten bleibt. Mit dem Neubau der Tirol-Zentrale werden die Bedingungen für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter den modernen Erfordernissen angepasst, die es braucht, um weiterhin produktiv und zukunftsorientiert arbeiten zu können. Nicht zuletzt profitieren auch die Gemeinde und alle Umlandgemeinden: Denn in dem Neubau wird ein 24-Stunden Rettungswagen stationiert, den Kirchbichl sonst nie erhalten hätte“, freut sich Kirchbichls Bürgermeister Herbert Rieder über den Bau des Rettungszentrums.

Planungsarbeiten in den Wintermonaten
Sämtliche Planungs- und Ausschreibungsarbeiten sollen über die Wintermonate ausgearbeitet und fertiggestellt werden, sodass der Baubeginn im Frühjahr 2015 erfolgen kann. Nach einer kalkulierten Bauzeit von ca. 18 Monaten soll daher die Fertigstellung spätestens im Herbst 2016 erfolgen. Finanziert wird das Bauprojekt aus Eigenmitteln von der Samariterbund-Bundesorganisation. Die Kosten belaufen sich auf rund € 2,3 Mio.
Als vor elf Jahren mit dem Notarztdienst in Wörgl und zwei Fahrzeugen für den Krankentransport in Innsbruck der Grundstein für den Tiroler Samariterbund gelegt wurde, hätte ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller nicht damit gerechnet, jemals Planungen für einen Neubau durchführen zu dürfen. „Heute hat der Samariterbund in Tirol seinen fixen Platz in der Notfallrettung und im Krankentransport und genießt auch auf vielen anderen Gebieten einen hervorragenden Ruf. Um mit dieser rasanten Entwicklung Schritt halten zu können, ist eine Unterbringung in adäquaten Büros, modernen Schulungsräumen und großen Garagen unumgänglich“, so Hundsmüller.

Auf neuestem Stand der Technik
Auf dem 2.175 m2 großen Grundstück wird ein moderner zweigeschossiger Baukörper errichtet, der ausreichend Platz für Besucher, Bedienstete und Einsatzfahrzeuge bietet. „Der Neubau wird dem Stand der Technik entsprechend mit modernster gebäudetechnischer Infrastruktur ausgestattet sein“, so Planer Mag. Manfred Kolland.
Der Samariterbund beschäftigt im Bezirk Kufstein derzeit 23 hauptberufliche Mitarbeiter, 20 Zivildiener und 100 ehrenamtliche Mitarbeiter. Weiters sind 32 Mitarbeiter in der ambulanten Familienbetreuung tätig. Jährlich bewältigt der Samariterbund im Bezirk ca. 18.000 Einsätze (Krankentransport und Notfallrettung).
Seit 2011 ist der Samariterbund Tirol zusammen mit dem Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe und dem Malteser Hospitaldienst für die Abwicklung der Notfallrettung und des Krankentransportes mitverantwortlich. Dabei werden alle Fahrzeuge von der Leitstelle Tirol disponiert.