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Am 8. und 9. Dezember konnte man wieder die Krippen des Krippenverein Langkampfen im Musik-Probelokal bewundern. Der Verein um Obmann Josef Luchner konnte auch heuer wieder einige innovative und besonders ausgefallene Werke präsentieren, worauf der Verein in seinem 10. Jubiläumsjahr besonders stolz ist.
Gemeinsam mit 12 Kinder der Neuen Mittelschule Unterlangkampfen hat man zudem in zahlreichen freiwilligen Nachmittagsstunden Tiroler und orientalische Krippen unter Anleitung der Vereinsmitglieder hergestellt.

 

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Der Nikolaus besuchte heuer am 5. Dezember auch wieder Kufstein. Begleitet wurde er neben einer Schar Engel auch von acht Passen Perchten, organisiert von der Stoabergpass. Am Oberen Stadtplatz konnten die Gruppen ihre Show dem zahlreichen Publikum zeigen, am Arkadenplatz hieß es hingegen: Angstfreie Zone mit dem Nikolaus - so konnte jeder den Teil genießen, der ihm mehr lag.

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Zu einer ganz besonderen Präsentation lud der Rotary-Club Kufstein vergangenen Mittwoch, 21. November, in die Alpenrose nach Kufstein. Durch das Schwenken von alkoholischen Getränken würde der Alkoholgehalt spürbar vermindert werden, so das Versprechen des Biersommelier und Erfinder Gigi Stecca.

Der italienische Biersommelier Gigi Stecca betreibt selbst ein Restaurant und ein Pub in Italien und hat sich eine ganz besondere Erfindung patentieren lassen. Durch spezielle Rillen in Gläsern werde - so seine Erklärung - das Kohlenstoffdioxid im Getränk minimiert, was dazu führt, dass der Körper den Alkohol weniger leicht aufnimmt da das Getränk leichter zu verarbeiten ist.
Das soll nicht nur beim Bier funktionieren, sondern auch mit Wein oder Spirituosen wie Grappa. Auffällig bei den Gläsern sind neben den geschwungenen Rillen vor allem die Größe: selbst ein Grappaglas hat die Größe eines kleinen Bierglases.
Die Handhabung ist dabei sehr einfach: das Getränk in die passenden Gläser einschenken und dann in die richtige Richtung schwenken. Sofort ist ein singender Ton hörbar, der durch die Rillen auf der Innenseite entsteht. Die Größe der Gläser ist notwendig, damit die Flüssigkeit die nötige Geschwindigkeit beim Schwenken erhält. Ganz nebenbei soll sich dabei auch der Geschmack und der Duft intensivieren.

Der Test
So eindrucksvoll die Gläser und die Handbewegungen von Gigi Stecca auch waren, alle versammelten Rotary-Mitglieder wollten natürlich auch einen Beweis für seine Behauptungen.
Zwei Damen stellten sich freiwillig zur Verfügung, Kufsteins Stadtpolizeichef Hartwig Bamberger bat zur „Kontrolle“. Nachdem er bei beiden Kandidatinnen 0,0 Promille Alkoholgehalt im Blut feststellte, erhielten sie aus der gleichen Flasche Rotwein serviert - einmal im Spezialglas geschwenkt, einmal in einem normalen Weinglas.
45 Minuten später und zwei leere Gläser später wurde der gleiche Test nochmal durchgeführt. Beim normalen Weinglas stieg der Alkoholgehalt auf 0,39 Promille - ein normaler Wert. Die große Überraschung folgte bei der zweiten Messung: nur 0,16 Promille maß das Gerät bei der zweiten Testperson, die den geschwenkten Wein trank.
Selbst Bamberger zeigte sich von dem Ergebnis sehr überrascht: „Das sind mehr als 50 % weniger, das hätte ich nie geglaubt.“
Noch sind die Gläser von Gigi Stecca in Österreich so gut wie unbekannt. Zu unsicher ist wohl auch die rechtliche Problematik, die mit Versprechungen von Alkoholverminderungen einhergehen.  Schlussendlich ist aber natürlich jeder selbst dafür verantwortlich und trotz allem ist man mit „Kein Alkohol am Steuer“ immer am besten aufgehoben.

„Hader spielt Hader“ - das klingt zunächst einmal komisch - ist es auch - und zwar von der ersten bis zur letzten Minute.
Josef Hader gehört nun schon seit vielen Jahren zu den besten Kabarettkünstlern in Österreich. Was er nicht macht, ist ständig neue Programme zu bringen. So spielte er z. B. sein Programm „Hader Privat“ durchgehend 10 Jahre lang.
Vergangenen Freitag, 23. November, zeigte er mit „Hader spielt Hader“ wieder ein Best of seiner bisherigen Programme. Und auch wenn echte Hader-Fans die Texte bereits mitsprechen können, die Stimmung im bis auf den letzten Platz besetzten Stadtsaal in Kufstein zeigte, dass auch Wiederholungen besser sein können wie manches neue Kabarett. Hader bleibt eben Hader.

 

Mehr als ein Jahr beschäftigt nun das Thema „Kaiserlift“ die politische Führung und auch die Bürger der Stadt Kufstein. Doch obwohl sich die Mehrheit der Fraktionen für den Erhalt aussprechen, gibt es keine Ideen für ein Gesamtkonzept für dieses Projekt.

Bereits im Vorfeld zeigte sich klar, dass der Antrag der Bürgerliste Horst Steiner, dass die Stadtgemeinde Kufstein zu 100 % die Geschäftsanteile der Kaiserlift GmbH kaufen soll, keine Mehrheit finden würde. „Zuviele rechtliche Fragen seien für die verschiedenen Fraktionen offen“, so Steiner bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 14. November.
Aus diesem Grund wurde während der Sitzung ein Abänderungsantrag von Steiner gestellt: „Bis zur nächsten Gemeinderatssitzung hat der Bürgermeister konkrete Vorschläge für eine Übernahme des Kaiserliftes und dessen Sanierung zur Beschlussfassung vorzulegen.“
Bürgermeister Mag. Martin Krumschnabel wies darauf hin, dass ein Mitglied der Bürgerliste Eigentümer und Gechäftsführer des Kaiserliftes ist (Hermann-Simon Huber) und dass die Stadt Kufstein damit nichts zu tun hat. „Die Stadt Kufstein war immer ein Förderer des Kaiserliftes, wir haben aber keine Geschäftsanteile.“


Kaiserlift-Arbeitsgruppe
Eine installierte Arbeitsgruppe legte Vorschläge für die Erhaltung des Kaiserliftes vor, dessen Finanzierung vom Stadtrat beschlossen wurde. Krumschnabel: „Ich habe den Vorschlag dem Land Tirol und dem Bundesministerium für Wirtschaft in Wien und diese - nicht ich - haben erklärt, dass die Umsetzung dieses Vorschlages gegen die Gesetze verstößt und deswegen nicht realisierbar ist. Darauf hin wurde mir von der Arbeitsgruppe mitgeteilt, dass man keine Möglichkeit sieht, wie man den Kaiserlift umsetzen soll.
Wenn schon eine Arbeitsgruppe und der Geschäftsführer des Kaiserliftes keine Möglichkeit zur Umsetzung finden, wie soll dann nach Aufforderung des Gemeinderats mir eine Lösung einfallen? Ich bin nicht der Geschäftsführer des Liftes, meine Aufgabe ist es sicher nicht, Vorschläge zu machen.“ Weiters stellte Krumschnabel nochmals klar, dass man den Kaiserlift möchte, aber es müsse noch weiter daran gearbeitet werden, alle Probleme zu lösen.
Gemeinderat Hannes Bodner sah in dem Antrag keinen Sinn: „Wir stehen alle zum Kaiserlift und natürlich hat der Bürgermeister die Pflicht nach bestmöglichen Lösungen zu suchen, aber ihn zu verpflichten, Lösungen zu finden, macht für mich keinen Sinn.“
Horst Steiner zog den Antrag auf den Hinweis zurück, dass sich noch in der gleichen Woche eine private Investorengruppe treffen würde, um über den Kaiserlift zu sprechen.

Private Investorengruppe
Doch auch das Treffen dieser privaten Investorengruppe am vergangen Freitag, 16. November, brachte keine vorzeigbaren Vorschläge für den Kaiserlift. Zwar wurden die verschiedene Möglichkeiten besprochen, konkrete Vorschläge konnten schon alleine wegen unbeantworteter Rechts- und Naturschutzfragen (die größtenteile noch gar nicht angefragt wurden) nicht gemacht werden.