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Am 25. Februar startet der Abbau des alten Liftes und der Einbau des neun im Bereich Zellersteg. Zwei Monate lang wird deshalb kein Lift zur Verfügung stehen, die Treppen sind weiterhin verwendbar.
Der neue, moderne Lift wird über mehr Kapazität verfügen - mit fast 5 m2 ist er doppelt so groß wie der alte. So können beispielsweise Kunden mit Fahrrad und Kinderanhänger den breiteren Personenlift problemlos benützen.
Voraussichtlich kann der neue Lift am 7. Mai in Betrieb genommen werden.
ÖBB Baumanager Manfred Malin: „Jetzt startet die intensive Bauphase und es kommt zu Einschränkungen, wir Ersuchen die Kunden um Verständnis. Zunächst wird es mühsamer, aber am Ende um vieles angenehmer und attraktiver.“

V. l.: ÖBB Baumanager Manfred Malin und Projektleiter Günter Oberhauser mit den Plänen für den neuen Lift. Foto: Pierzinger

Da staunten auswärtige Passanten nicht schlecht, wenn sie in den letzten Tagen an der Unterlangkampfener Kirche vorbeigingen. Da standen Christbäume, Bänke, Kerzen, Blumen und vieles mehr rund um den Eingangsbereich. Mit ein bißchen Glück konnte man auch beobachten, wie der eine oder andere leise fluchend die Dinge wieder mitnahmen. Was war hier los?

Die Lösung: Kluwabrotziachen heißt der Brauch. Und er sagt: alles was man vor dem Wintereinbruch nicht in Sicherheit bringt, braucht man nicht mehr. Wer also rund um sein Haus seine Sachen nicht rechtzeitig in Sicherheit bringt, kann sie anschließend bei der Kriche abholen.

Der kurioseste und für den Besitzer zugleich wohl auch am wenigsten lustigste Gegenstand ist der entwendete Christbaum samt Gestell der Raiffeisenbank. Über 300 Kg wiegt alleine der Kreuz, der Baum wurde für den Transport in drei Teile zersägt.

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Im ganzen Bezirk fanden auch heuer wieder zahlreiche Perchtenshows und Nikolo-Umzüge statt. Dabei wollen die Shows natürlich immer mehr bieten - ein im wahrsten Sinne des Wortes Spiel mit dem Feuer.
In Langkampfen fing schon bei der Eröffnungsshow der „Galanacht der Teufel“ am Samstag, 8. Dezember, vor dem Gemeindesaal der Wagen der Black Devils aus Kärnten zu brennen an. Da sich im Inneren des Wagens Gasflaschen befanden, musste der ganze Platz schnellstmögich evakuiert werden. Der größte Teil des Brandes wurde aber von den Sicherheitsleuten bis zum Eintreffen der Feuerwehr gelöscht, sodass die Veranstaltung, die zugunsten der am Prader-Willi-Syndrom erkrankten kleinen Maria vom Ferus-Pass Kufstein veranstaltet wurde, weitergeführt werden konnte.
Spektakulär auch das 3. Schiach-Perchten-Treffen bei den Kirchbichler Tennishalten, veranstaltet durch Biancas Cafe-Bar Contrast. Die zahlreichen Besucher sahen eindrucksvolle Vorstellungen und konnten auch in Tuchfühlung mit den Perchten gehen.
Eine angstfreie Zone wurde in Kufstein eingerichtet. Während die Perchtengruppen auf vorgegebem Weg durch Kufstein ihre Show am Oberen Stadtplatz zeigten, kam am Arkadenplatz der Nikolaus für alle Kinder und verteilte Geschenke.

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Die Sparmaßnahmen der letzten Jahre tragen in Wörgl endlich Früchte: erstmals wird wieder von der Umsetzung von Großprojekten gesprochen. Die selbstaufgelegten Richtlinien sollen dabei aber weiter streng eingehalten werden.

In einer Sitzung mit allen Fraktionsvorsitzenden wurde das Wörgler Budget für 2013 festgelegt. Vergangenen Montag, 10. Dezember, stellten Bgm. Hedi Wechner und Dr. Daniel Wibmer die Finanzpläne der Stadt vor. Weiter eingehalten werden sollen die im Jahr 2010 selbst aufgelegten Richtlinien. „Äußerste Sparsamkeit, und der Rücklagenstand soll bis 2016 nicht unter € 2 Mio fallen. Wir haben uns daran gehalten, deswegen sind erstmals wieder Großprojekte möglich,“ so Bgm. Wechner. Obwohl es mit fast € 47 Mio. ein Rekordbudget für die Stadt sein wird, ist der ordentliche Haushalt mit etas über € 30 Mio. so hoch wie auch in den letzten Jahren. Das hohe Budget kommt hauptsächlich durch die Übernahme der Darlehen durch die Aufslösung der WIG mit 31. 12. 2012 zustande.
Erhöht werden die Ausgaben für das Personal. Wechner: „Das ist vor allem durch den erhöhten Personalstand in den Rubriken Soziales und Bildung notwendig, die Personalkosten im Stadtamt konnten sogar abgebaut werden.“ Auch in Zukunft soll in Wörgl so weitergearbeitet werden. Dr. Wibmer: „Keine neuen Darlehen oder Leasingverträge und keine weiteren Rücklagenauflösungen außer für die Großprojekte.“