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82 Lehrlinge aus dem Bezirk Kufstein konnten sich 2013 beim Lehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer auszeichnen. Vergangenen Donnerstag, 21. November, wurden sie in der Wirtschaftskammer in Kufstein geehrt. „Der Lehrlingswettbewerb ist nicht nur für den einzelnen Lehrling eine besondere Auszeichnung, er ist auch für die Wirtschaft im gesamten Bezirk von enormer Bedeutung. Bei so vielen Auszeichnungen, die wir verleihen dürfen, kann man erkennen, auf welch hohem Niveau unsere Lehrlinge stehen“, so Wirtschaftskammer-Obmann Martin Hirner in seiner Begrüßungsrede am Festabend. Die Wirtschaftskammer hat diesen Wettbewerb ins Leben gerufen, um Lehrlingen bereits während der Lehrzeit die Möglichkeit zu geben, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Erstmals konnten sogar zwei Berufsweltmeister aus dem Bezirk begrüßt werden: Martin Unterberger sowie Dominik Rechfelden schafften bei den Berufsweltmeisterschaften am Leipziger Messegelände im Bereich „Landschaftsgärtner“ den dritten Platz.

Gutes Bezirksergebnis
Mit 82 Lehrlingen kann die Wirtschaftskammer wieder ein sehr gutes Ergebnis im Bezirk vorzeigen.
Mit 21 Lehrlingen (davon ein zweifacher Landessieger und fünf Landessieger) ist die Firma Sandoz am häufigsten bei den Preisträgern vertreten. Zwei zweifache Landessieger, 11 Landessieger, 15 zweite Plätze, 9 dritte Plätze und 45 Goldene Leistungsabzeichen kommen im Jahr 2013 aus dem Bezirk Kufstein.
Die besten in ihrer Branche waren 2013 Claudia Baumgartner (Sandoz GmbH) und Sabrina Haslacher (Österreichische Blechwarenfabrik Pirlo GmbH & Co KG) (beide zweifache Landessieger), Andreas Ampferer (Besi Austria GmbH), Andreas Mayr (Holzbau Höck GmbH), Glenn Rentenberger (Druck 2000 Prokop GmbH), Stefan Steiner (Weiss Mawek GmbH), Florian Lindner (Erwin Jirka KG), Verena Hupf (Werndle Helmut), Angelina Strozer, Dominik Fischer, Magdalena Haunholter, Dominik Ainberger und Dominik Lechner (alle Sandoz GmbH).
Zahlreiche Preise wurden bei einer Tombola im Anschluss der Verleihungen unter den anwesenden Preisträgern verlost.

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2010 wurde das Postamt in Thiersee dicht gemacht, seitdem fungiert der örtliche Sparmarkt als Postpartner. Da der Vertrag seitens der Spar gekündigt wurde und kein Nachfolger in Sicht ist, müssen die Postgeschäfte ab Dezember in Kufstein abgewickelt werden.

Seit über drei Monaten ist Thiersees Bürgermeister Hannes Juffinger gemeinsam mit der Post auf der Suche nach einem privaten Postpartner. Juffinger stellte mit zahlreichen Betrieben im Hochtal den Kontakt her, die anschließenden Verhandlungen mit einem Vertreter der Post blieben jedoch allesamt erfolglos.

Spar kündigte Vertrag
Mit der Schließung des Thierseer Postamtes unterzeichnete die Spar im Jahr 2010 einen Dreijahresvertrag, um in Thiersee die Postversorgung sicherzustellen und die Frequenz im Markt zu erhöhen. Dieser wurde nach Einhalten der dreimonatigen Kündigungsfrist mit 30. September aus mehreren Gründen gekündigt: „Die Partnerschaft ist wirtschaftlich einfach nicht darstellbar. Weiters werden unsere Mitarbeiter von verärgerten Postkunden teilweise dermaßen „fertig gemacht“, dass dies sogar eine Negativwerbung für die Spar darstellt“, schimpft der Spar Vertriebsleiter für Einzelhandel und Postpartner-Verantwortliche René Fender. Da noch kein Nachfolger gefunden werden konnte, verlängerte die Spar aus Kulanz um zwei Monate, aber „... mit Ende November ist endgültig Schluss“, stellt Fender klar.

Gemeinde als letzte Möglichkeit?
Aufgrund der erfolglosen Suche nach einem geeigneten Nachfolger stellte man in der Gemeinde Überlegungen an, die Partnerschaft selbst zu übernehmen. Aufgrund der Voraussetzungen, Bedingungen und Konditionen erfolgte jedoch ein mehrheitlicher Gemeinderatsbeschluss gegen eine Übernahme. „Für die Gemeinde kommt es nicht in Frage, Bankgeschäfte abzuwickeln, weiters ist keine Kostenersetzung gegeben“, stellt Bgm. Hannes Juffinger klar. „Es kann nicht sein, dass unsere Gemeinde eine stattliche Summe draufzahlen muss und die Aktionäre - zu Lasten der Postämter - ihre Dividende bekommen“, so Juffinger weiter. Tatsächlich sind die Voraussetzungen der Post bescheiden: Es müssten drei Personen eingeschult und eigene Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden sowie an 16 Stunden/Woche - verteilt auf fünf Wochentage - geöffnet sein. Und das um durchschnittlich € 950,-/Monat. „Durch die Post ist keine Kostenwahrheit gegeben, es wäre ein errechneter Defizit für die Gemeinde. Außerdem ist unser Personal ausgelastet“, erklärt Juffinger.

Wie geht es weiter?
Gesetzlich ist geregelt, dass innerhalb eines Bereiches von 10 km eine Poststelle bzw. ein Postpartner zur Verfügung stehen muss. Da für die 2.800 Gemeindebürger in Thiersee die nächste Poststelle in Kufstein ist und man im schlimmsten Fall vom Ortsteil Riedenberg hin und zurück über 40 km zurücklegt, muss eine Lösung gefunden werden. Michael Homola, Pressesprecher der Post, bekräftigte auf Anfrage des Kufsteinblick, dass weiterhin ein geeigneter Postpartner gesucht wird. Er stellt jedoch auch klar, dass es sich bis Ende November nicht mehr ausgeht: „Auch wenn wir jetzt jemanden finden - mit dem Aufbau und der Einschulung ist es nicht möglich, in dieser kurzen Zeit einen neuen Postpartner zu eröffnen“. Als Alternative sind nun ab Dezember die Briefträger gefragt. Diese müssen in Zukunft Briefe und Pakete annehmen, was bisher auf freiwilliger Basis geschah. Weiters müssen zwei Versuche unternommen werden, Pakete sowie eingeschriebene Briefe zuzustellen. Ist dies nicht möglich, wird der Brief/das Paket in Kufstein am Oberen Stadtplatz hinterlegt. Eine weitere Möglichkeit bestünde noch in einem „mobilen Postamt“, das zu gewissen Zeiten in Thiersee Halt machen könnte. Bgm. Hannes Juffinger will dem neuen Postpartner in der Kommune (falls sich einer findet) jedenfalls unter die Arme greifen und erklärt abschließend: „Wir werden sicher einen Weg finden, um einen eventuellen neuen Postpartner (auch finanziell) zu unterstützen“.

• Brief von Bures zeigt kein Anzeichen auf Einlenkung

• Bayern sagt „Nein“ zu den Infotafeln

• Kufsteiner und die Umlandgemeinden erwartet großes Verkehrschaos ab 1. Dezember

 

13.000 Briefe gingen vor Kurzem vom Bundesministerium an diejenigen, die sich gegen die Wiedereinführung der Vignettenkontrolle ausgesprochen haben und sich auf der Unterschriftenliste von NR Josef Lettenbichler verewigt hatten. Zufrieden über den Inhalt des Briefes wird wohl kein Einziger sein. Inzwischen weht auch von bayerischer Seite ein schärferer Wind: Für die Idee, Infotafeln auf der deutschen Seite zu installieren, gab es ein klares Nein von unseren Nachbarn.

13.000 Unterschriften sammelte NR Josef Lettenbichler gegen die Wiedereinführung der Vignettenkontrolle ab der deutschen Grenze. Und gleich viele Briefe wurden nun vom Bundesministerium für Verkehr verschickt. Wieder geht darin Bundesministerin Doris Bures nicht auf die Vorbehalte von Kufstein und der anderen Gemeinden ein, sondern betete nur die immer gleichen Vorschläge herunter: Infotafeln, Pförtnerampeln und LKW-Fahrverbot sollen das drohende Verkehrschaos verhindern. Und das, obwohl der Kufsteiner Stadtrat all diese Maßnahmen bereits als nicht zweckdienlich abgelehnt hat. Trotzdem will Bures an dem Termin 1. Dezember festhalten - im Brief spricht sie von einer gemeinsamen Lösung - die aber eindeutig auf Kosten der Kufsteiner und aller umliegenden Gemeinde-Bürgern gefunden werden soll. Selbst eine Aufschiebung der Vignettenkontrolle, bis ausreichende Maßnahmen getroffen wurden, lehnt Bures ab.

Keine Infotafeln auf bayerischer Seite
Zumindest zu den Infotafeln gibt es aber inzwischen ein „Nein“ von bayerischer Seite: „Das bayrische Verkehrsministerium, das diese Tafel genehmigen müsste, hat eine klare Absage erteilt“, informiert Verkehrssprecher LAbg. Alois Margreiter.
Diese Information hatte man bei der Protestversammlung in Kiefersfelden, am Sonntag, 3. November, noch nicht. Auch dort forderte man, keine Genehmigung für die Infotafeln zu geben, da sie gleich wie die Pförtnerampel sogar kontraproduktiv für die Gemeinden seien.

Geisteraustreibung
Rund 700 Interessierte kamen zum Parkplatz an der Autobahnausfahrt in Kiefersfelden, die rund zwei Stunden lang blockiert wurde. „Die drohende Ausländerautobahngebühr hat zwar die Ausgangssituation für Verhandlungen von Deutschland verschlechtert, aber wir müssen weiter Hand in Hand mit den Tirolern arbeiten. Wir können nur hoffen, dass die Verantwortlichen einlenken, wenn sie sehen, in welchem Chaos wir ab dem 1. Dezember versinken werden,“ so Versammlungsleiter Robert Schmidt von der Bürgerinitiative „Keine Maut ab Grenze“. Nach Reden von Euregio-Präsident Prof. Walter J. Mayr, den Bürgermeistern Erwin Rinner und Hubert Wildgruber  sowie Mathias Lederer folgte Handfestes: Mit wilden Tänzen und viel Pyrotechnik versuchte die Kieferer „Droadn Pass“ der Asfinag die bösen Geister auszutreiben.

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Könnten Sie vielleicht eine kostenlose Ski-Saisonkarte brauchen oder haben Verwendung für ein geschenktes iPad mini? Wenn ja, dann sollten Sie unbedingt bei den großen Jubiläums-Gewinnspielen des Kufsteinblick teilnehmen.

Der Kufsteinblick feiert im Oktober sein 5-jähriges Bestehen. Bereits beim Nightshopping und den Autofestspielen verteilten wir aus diesem Grund rund 1000 Lebkuchenherzen, verziert mit einem großen „Danke“.

Zwei Gewinnspiele - doppelte Gewinnchance
In dieser Ausgabe finden Sie ab Seite 35 unsere große Jubiläumsbeilage. Neben einem kleinen Einblick in die Redaktion des Kufsteinblick finden sich auch überall verteilt Buchstaben mit kleinen Zahlen. In die richtige Reihenfolge gebracht (einfach den Buchstaben mit der Zahl 1 an erster Stelle, mit der Zahl 2 an zweiter Stelle usw.) ergibt das Lösungswort. Alle bis zum 20. November eingeschickten, richtigen Zusendungen (entweder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder als Postkarte an den Kufsteinblick, Kreithweg 10/1, 6336 Langkampfen) nehmen an der Auslosung teil.
Was genau es alles zu gewinnen gibt, ist auf den Seiten 46 und 47 unseres Jubiläums-Sonderteiles  zu sehen. Darunter auch Preise, die es nirgendwo zu kaufen gibt, wie z. B. eine Golden VIP Eintrittskarte zu allen Veranstaltungen innerhalb eines Jahres, die von GP Musik veranstaltet werden. Mit dieser Eintrittskarte erhält man auch dann noch Zutritt, wenn die Veranstaltung eigentlich schon ausverkauft ist. Der Wert für diese Eintrittskarte: Weit über € 1000.-!

Jeden Tag ein Gewinn
Nicht bis zum 20. November muss man bei unserem Gewinnspiel auf Facebook warten. Jeden Tag verlosen wir einen attraktiven Preis - und das 24 Tage lang. Doch zum Mitmachen muss man schnell sein, jedes Gewinnspiel läuft nur bis Mitternacht des Folgetages. Bis spätestens 11 Uhr wird jeden Tag ein neues Gewinnspiel eingestellt.
Den Start macht am 24. Oktober ein iPad mini. Was sich hinter den Türchen der folgenden Tage versteckt, wird nicht verraten - nur soviel: es warten auf jeden Fall nochmal zwei iPad mini auf einen neuen Besitzer. Damit man nicht darauf vergisst, sollte man am besten jetzt schon auf www.facebook.com/kufsteinblick „Gefällt mir“ anklicken und die Einstellungen so anpassen, damit man immer automatisch daran erinnert wird, wenn ein neues Gewinnspiel gestartet wird.
Die Preise müssen in der Redaktion des Kufsteinblick abgeholt werden. Dabei wird ein Foto gemacht, das wir anschließend auf Facebook oder im Kufsteinblick veröffentlichen. Damit wird garantiert, dass es auch beim Facebook-Gewinnspiel nur Gewinner aus unserer Region gibt.

Separate Gewinne
Bei den Gewinnspielen handelt es sich natürlich um eigenständige Gewinne, so werden zum Beispiel beim Jubiläums-Gewinnspiel in dieser Ausgabe zwei iPad mini, beim Facebook-Gewinnspiel insgesamt drei der beliebten Geräte aus dem Hause Apple verlost - also insgesamt fünf Stück. Natürlich kann jeder bei beiden Gewinnspielen teilnehmen und gewinnen, nur Mitarbeiter und Angehörige des Kufsteinblick sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Das Team des Kufsteinblick wünscht viel Spaß und Glück bei den Gewinnspielen unseres 5-Jahres-Jubiläums.

Hier gehts zur Jubiläumsausgabe!

Mit Riesen-Programm und hochwertiger Tombola lud die Speckbacher Schützenkompanie Langkampfen vier Tage lang zum Bataillonsfest ins Festzelt nach Niederbreitenbach. Am Samstag, 22. Juni, wurde mit dem Wertungsschießen der Schützenkanonen ein erster Höhepunkt gesetzt. Die Siegerkanone aus dem Zillertal überschritt die messbare Lautstärke von 130 Dezibel. Beim Schießen auf die Festung von Toni Rieder schlugen die Projektile allerdings immer ein paar Meter daneben ein. So schlecht schossen die gut 14 verschiedenen Kanoniere dann aber doch nicht, die Explosionen wurden von den Männern der „die-feuerwerker.at“ vorbereitet. Kurz zuvor segnete Pfarrer Bernhard Werner die neue Schützenstandarte, für die Angelika Gratt als Patin fungierte. Das Festprogramm gipfelte dann am Sonntag, 23. Juni, im großen Umzug, an dem zahlreiche Schützenkompanien, die Freiwillige Feuerwehr und Musikkapellen teilnahmen. Inszeniert wurde auch die Verhaftung Andreas Hofer, eine Paraderolle für das Original Andreas Niedinger. Spannend wurde es dann noch bei der Auslosung der Tombola, bei der es immerhin um eine Schützenkanone im Wert von € 6000.- und einem neuen Citroen C1 ging.

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